19.02.2019 in Wahlen von SPD Kluftern

Nominierungsversammlung der SPD Kluftern für die Wahl zum Ortschaftsrat Kluftern 2019

 

In einer ersten Runde stellten alle Kandidatinnen und Kandidaten ihre Ziele und Forderungen für die Ortsentwicklung Klufterns vor, darunter im geplanten Neubaugebiet Lachenäcker der Bau einer Behinderten-Einrichtung durch die Zieglerschen, eines Kindergartens und bezahlbare Wohnungen, gebührenfreie Kitaplätze auch in unserer Stadt  -  eine uralte sozialdemokratische Forderung, um gerade in ihren finanziell schwierigen Zeiten jungen Familien zu helfen  -  , kurze und sichere Wege zur Ortsmitte auch abseits der Straßen, Erhalt einer intakten Umwelt und Natur. In den Zielen gab es eine große Übereinstimmung. Vertieft werden sollen die Themen auf einer Klausur im März 2019.

Die Versammlung leitete Werner Nuber (Vorsitzender der SPD Friedrichshafen). Er berichtete zusammen mit dem Studenten Luca Baumann begeistert von dem großen Interesse und den spannenden Diskussionen der Schüler auf der Politikmesse sowie vom erfreulichen Aufschwung der Sozialdemokratie in Friedrichshafen durch junge Mitglieder. 

Wichtig war den Klufterner Sozialdemokraten ein möglichst ausgeglichenes Verhältnis von Frauen und Männern auf den Plätzen der auch für Nicht-Mitglieder offenen Liste:

von links nach rechts (in Klammern die Listenplätze):
Kordula Schillig (8), Andrea Postulka (3), Heinz Wunderwald (11),
Hans-Werner Winkler (6), Ekkehard Reich (5), Gretel Schwaderer (7),
Wolfgang Sigg (2), Nina Caesar-Selimovic (4), Bernd Caesar (1),
Willi Eggler (10), Günther H. Schulze (9),
als Nachrücker wurde Boris Selimovic gewählt 

 

09.02.2019 in Kreisverband von SPD Bodenseekreis

SPD startet Social Media-Team

 
Das Social Media-Team bei der Arbeit

Die SPD Bodenseekreis hat ein Social Media-Team gegründet. Den Bürgerinnnen und Bürgern soll die Politik vor Ort transparent gemacht werden und es sollen direkte Kontaktmöglichkeiten bestehen. Wir wollen die modernste Partei im Bodenseekreis sein!

29.01.2019 in Fraktion von SPD Bodenseekreis

Bürgermeisterin Alberti aus Daisendorf und SPD-Kreisräte im Gespräch über die Gemeindeentwicklung

 
Bürgermeisterin Alberti, Ingrid Sauter, Norbert Zeller, Michael Wilkendorf, Dr. Boris Mattes (von links nach rechts).

Bezahlbarer Wohnraum, Tourismus und die Entwicklung der Gemeinde Daisendorf standen mit Mittelpunkt des Gesprächs der SPD-Kreistagsfraktion mit Bürgermeisterin Jacqueline Alberti.

29.01.2019 in Pressemitteilungen von SPD Bodenseekreis

SPD kritisiert die schrittweise Vorbereitung einer Aquakultur im Bodensee und Missachtung internationaler Zusammenarbeit

 

Die Antwort der Landesregierung zu einem Antrag der SPD-Landtagsfraktion zur „Erlaubnis zum Aufbau von Elterntierstämmen von Bodenseefelchen“, zeigt nach Ansicht des Landtagsabgeordneten Reinhold Gall (SPD), dass „Minister Hauk offensichtlich die Aquakultur im Bodensee vorbereitet“. Für Gall ist es völlig unverständlich, weshalb das Agrarministerium hier weiter auf eine Aquakultur mit Netzgehengen hinarbeitet, während der Großteil der Beteiligten, wie die Bodenseeanrainer, die Bodenseewasserversorgung und auch das Umweltministerium als oberste Wasserbehörde sich aus ökologischen wie auch rechtlichen Gründen klar dagegen ausgesprochen haben. „Die Beweggründe des Landwirtschaftsministers, sich diesen Offensichtlichkeiten zu widersetzen, sind nicht nachvollziehbar.“ In seiner Antwort räumt der Minister ein, dass er im vergangenen Dezember Laich von Sandfelchen im Bodensee hat sammeln lassen, um die Forschungen für die Aquakultur  im Bodensee weiter zu treiben und einen Elterntierstamm dafür aufzubauen.

22.01.2019 in Allgemein von SPD Kluftern

Verkehrswende – Stauende

 

Bernd Caesar, 20.1.2019

Für Friedrichshafen den passenden Weg finden, bei anderen Städten abschauen, was sich bewährt hat. Alle, auch Fußgänger und Radfahrer, Kinder und ältere Menschen sollen sich sicher fühlen auf unseren Straßen, in unserer Stadt. Das haben sich Sozialdemokraten aus Friedrichhafen zum Ziel gesetzt.

Spannende Ergebnisse zeigen die Verkehrswenden in europäischen Städten:

Kostengünstig

Wann immer ihn ein Bürgermeister irgendwo auf der Welt frage, wie Kopenhagen sich all die Investitionen ins Fahrrad leisten konnte, sei seine Antwort stets dieselbe: "Wie kannst du dir es leisten, das nicht zu tun?" Die gute Nachricht sei, sagt Morten Kabell (Ex-Umweltbürgermeister von Kopenhagen), dass das Rad nicht nur die effizienteste, sondern für die Stadt auch die billigste Investition sei. "Kopenhagen hat in all den Jahren 280 Millionen Euro in die Fahrrad-Infrastruktur investiert", sagt er. "Das ist zufällig genau die Summe, die uns eine drei Kilometer lange Autoumgehung im Norden Kopenhagens gekostet hat."(aus Süddeutsche Zeitung, Donnerstag, 17. Januar 2019, Artikel 12/25, Kopenhagen Blaupause für die Fahrradstadt)

Die Aussage zum Geld für die Autoumgehung und dem, was für eine gute Radinfrastruktur benötigt wird, lässt sich auf Friedrichshafen sinngemäß übertragen.